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Schwerstbehinderte
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27 Jan 12 Wie formuliere ich in einer bewerbung am besten das ich schwerbehindert bin?

Frage von suppentrulli1977: Wie formuliere ich in einer bewerbung am besten das ich schwerbehindert bin?
Ich habe wegen einer bevorstehenden Transplantation eine Schwerbehinderung und will diese im Bewerbungsanschreiben mit einbringen wie kann man das am besten tun? Ich weiss nicht wie ich das formulieren kann.
Im übrigen bin ich deswegen auch nicht eingeschränkt in der ausübung eines Jobs, kann mir da einer weiterhelfen?
@ Sam W ich hab aber keine lust irgendwann von hartz4 zu leben und will mein Lebensunterhalt und den für meine Kinder selber sichern können daher bewerbe ich mich. es gibt doch schon genug leute die dem staat auf der Tasche liegen oder etwa nicht?!?

Beste Antwort:

Answer by carlo9194
vielleicht “körperlich eingschränkt , was sich nicht auf die ausübung eines jobs auswirkt . ”
schwere frage !!!

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Kommentare

  1. |

    Schreib es doch genau so,wie Du es hier in Deiner Frage gestellt hast.Das hört sich nämlich sehr nett an und ich glaube,das diese Worte Deinem neuen Chef sehr gefallen werden.

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  2. |

    Hmm. Werde ab dem xx.xx.2010 einschränkungslos körperlich Herausgefordert sein :) oder so.
    Also das ist recht schwierig. In erster Linie kann man das ja, sofern man einen Nachweiß vom Arzt oder Gesundheits- oder Sozialamt – oder wo man den Schriebs auch immer herbekommt – als Einstellnugsgrund anfügen, da viele Unternehemen Quoten für Schwerbehinderte erfüllen müssen. Am besten sowas wie:
    ” Seit dem xx.xx.2010 leide ich an “…” was mich in meiner Tätigkei als “…” jedoch in keinster Weise einschränkt.”
    Und am Ende bei Anlagen:
    Zeugnisse, Lebenslauf …, Nachweiß über Einschränkungsgrad

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  3. |

    Schreib das ganz sachlich in die Bewerbung: “Aufgrund von xyz bin ich zu x Prozent schwerbehindert.” Inwieweit dass deinen Job einschränkt oder nicht einschränkt, solltest du an dieser Stelle nicht kommentieren, sondern vorher im Bewerbungstext deine Stärken hervorheben wie jeder andere Bewerber es auch tun würde. Das einzige, was du evtl. erwähnen solltest, wären tatsächliche Einschränkungen (wenn du z. B. keine Treppen benutzen könntest), oder, wenn das nicht der Fall ist, vielleicht einen Satz wie “Besondere Vorkehrungen am Arbeitsplatz sind aufgrund der Behinderung nicht erforderlich.”

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  4. |

    Hallo muss das sein?
    Also ich würde es nicht hineinschreiben, denn es ist zum Erwarten, dass Sie Dich wegen Deiner Schwerbehinderung nicht nehmen und dafür einen anderen bevorzugen werden.
    Diese Schwerbehinderung kannst Du später noch nachschieben, wenn Du eine unbefristete Stelle hast.
    Es wird Dir dadurch nicht negativ ausgelegt werden.

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  5. |

    Was für eine Transplantation ist das, die bei dir gemacht werden muss. Ich habe Diabetes Typ I, hatte das vorher in meine Bewerbungen reingeschrieben und nachdem ich nur Absagen kassiert habe, habe ich das bis zum Vorstellungsgespräch nicht erwähnt, dafür aber im Gespräch mit Verweis auf meine 120 Fehlstunden auf die Erkrankung und den Schock in dieser Phase hingewiesen.

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  6. |

    Das kann jetzt ja echt ne doofe Frage sein, aber: wenn jetzt in absehbarer Zeit die Transplantation ansteht, warum bewirbst Du Dich dann überhaupt? Wäre es denn nicht sinnvoller erst mal zu schauen, wie es Dir nach der Transplantation geht? Du wirst ja auch Immunsuppresiva usw. bekommen, d.h. Du kannst dann ja immer noch wieder ausfallen. Ist zwar einerseits fies, aber mal ehrlich: wenn Du erst mal sowieso nur krank und nicht bei der Arbeit bist, bist Du für den Arbeitgeber – der ja eine Arbeit zu erledigen hat und deswegen jemanden einstellen will – nicht wirklich von nutzen (sorry, aber mir fällt keine andere Formulierung ein). Schau doch erst mal, dass Du wieder gesund wirst und dann kannst Du durchstarten – dann sieht auch das Schwerbehinderungsthema evtl. anders aus…

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  7. |

    Hallo, würde einfach ehrlich schreiben, welche Arbeiten ich ohne Probleme verrichten kann und welche nicht. Sonst kennt sich der Arbeitgeber ja nicht aus. Meistens werden Behindertengerechte Arbeitsplätze noch gefördert. Vielleicht nicht überall. Aber ich finde Ehrlichkeit hat sich noch immer bezahlt gemacht. Wünsche Dir das du einen guten Arbeitsplatz finden mögest. L.G. Erich,, Vielleicht suchst nach einen Heimarbeitsplatz.

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